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Lisa Florentine Schmalz

 

Die 1991 in Kiel geborene Lisa Florentine Schmalz arbeitet als Solistin vor allem in den Bereichen Oper und Oratorium. In ihrer Arbeit sucht sie nach einer offenen und zeitgemäßen Form des klassischen Gesanges und der szenischen Darstellung, insbesondere im Bereich des Musiktheaters.

Seit 2010 brachten sie Engagements unter anderem an die Kieler Oper, das Theater Bremen, das Thalia Theater, das Nationaltheater Mannheim, in die opera stabile der Hamburgischen Staatsoper und Kampnagel. Immer wieder arbeitet sie im des Bereich des Zeitgenössischen Musiktheaters. Ihr großes Interesse gilt besonders der Arbeit mit jungen Regisseur*innen. Beruflich eng verbunden ist sie Benjamin van Bebber, Martin Mutschler,Vendula Nováková und Maurice Lenhard. Im Oktober 2018 war sie unter der Regie von Maurice Lenhard in der Titelpartie von Hartmanns Simplicius Simplicissimus in Hamburg zu sehen. Diese Produktion wird im Januar 2020 in Budapest gastieren.

Ihre rege solistische Konzerttätigkeit führte sie unter anderem in die Laeiszhalle Hamburg,die Essener Philharmonie, das Konzerthaus Freiburg und in das Kieler Schloss, sowie nach Italien und Österreich mit Orchestern wie der Camerata Hamburg, den Symphonikern Hamburg, den Bremer Philharmonikern, der Jenaer Philharmonie, den Kieler Philharmonikern, der Camerata Kiel, oder dem Elbipolis Orchester. Im vergangenen Winter war sie als Solistin in Konzerten mit Bach’s Magnificat (Dirigent:Thomas Hengelbrock) und Mozart’s Exsultate jubilate (Dirigent: Christoph- Mathias Mueller) zu hören.

Neben den Oratorienpartien ihres Fachs, unter anderem von Bach, Haydn, Händel und Mozart, und der Partizipation in Ensembles, wie dem Balthasar Neumann Chor, gilt ihr Augenmerk im Konzertbereich der zeitgenössischen Musik. Ein wichtiger Schwerpunkt ihres Schaffens liegt auf ihrem Kammermusiktrio mit der Pianistin Mariana Popova und der Klarinettistin Boglárka Pecze. In der nächsten Saison wird das Trio eine Auftragskomposition von Johannes B. Borowski uraufführen.

Die Spielzeit 2019/20 umfasst, neben einer Reihe von Konzerten u.a. im Michel (Leitung: Christoph Schoener), Produktionen u.a. am Thalia Theater (Regie: von Elsa Sophie Jach) und auf Kampnagel (Regie: Benjamin van Bebber).

Ihr Studium, welches sie im Sommer 2018 mit dem Master Oper in der Titelpartie von Händel’s Alcina abschloss, absolvierte sie an den Musikhochschulen in Zürich und Hamburg. Mit Michaela Kaune, in deren Klasse Lisa Florentine zuletzt studierte, verbindet sie auch nach ihrem Studium eine enge Zusammenarbeit. Meisterkurse bei KS. Brigitte Fassbaender, Michelle Breedt und Christiane Iven bereicherten ihre Ausbildung.

Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Claussen-Simon-Stiftung und Preisträgerin des Mozart- Wettbewerbs der Absalom- Stiftung sowie des Masefield- Wettbewerbs der A. Töpfer Stiftung und gewann im Mai 2017 den 1. Preis beim Elise-Meyer Wettbewerb.

 

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www.lisaschmalz.com

 

 

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