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Judith Thielsen

 

Die Mezzosopranistin Judith Thielsen war von 2014 bis 2016 Mitglied im Internationalen Opernstudio der Oper Köln. Dort debütierte sie in ihrer ersten Spielzeit 14/15 u.a. als Annio (La Clemenza di Tito), Mercedes (Carmen) und als Tod (Le Rossignol). In der Spielzeit 15/16 folgten weitere Rollendebüts als Lucretia (The Rape of Lucretia), Tisbe (La Cenerentola), Alisa (Lucia di Lammermoor), Blumenmädchen und 2.Knappe (Parsifal) und Heilige Margarethe (Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna).

In der Spielzeit 2016/17 war Judith Thielsen an der Oper Köln u.a. als Chinesische Teekanne/Mutter/Libelle ( L'enfant et les Sortilèges ), als Försterin und Eule (Das schlaue Füchslein) und als Pierrot Lunaire zu sehen.

 

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Judith Thielsen festes Ensemblemitglied der Oper Köln und wird dort u.a. Partien wie Trommler (Kaiser von Atlantis), Lucretia (The Rape of Lucretia), Annina (La Traviata), Amenofi (Mosé in Egitto) und Flosshilde, Fricka und Erda im Rheingold für Kinder singen.

Vor ihrer Zeit im Opernstudio studierte sie an der HfMT Hamburg bei Prof. Geert Smits und in der Liedklasse bei Prof. Burkhard Kehring. Ihre Ausbildung vervollständigte die Sängerin bei Meisterkursen mit Margreet Honig, Petra Lang und Helmut Deutsch. Eine regelmäßige Zusammenarbeit besteht zur Zeit mit dem Vocal Coach Adrian Baianu.

Bereits während ihres Studiums war die junge Sängerin auf der Opernbühne zu erleben. Im Gasteig München war sie 2009 mit der Produktion "gehengehengehen- kein Theater nach Thomas Bernhard zu sehen, 2011 sang sie in der "Opera Stabile" der Hamburgischen Staatsoper die Rolle der Bianca (The Rape of Lucretia), 2012 die Rolle der Mutter (Amahl and The Night Visitors). 

Des Weiteren zählen zu ihrem Repertoire die Partie der Marcellina (Le Nozze di Figaro), welche sie 2013 sang und die Partien Kind (L'enfant et les Sortilèges) und Klementia (Sancta Susanna), welche sie 2014 interpretierte. In der Spielzeit 13/14 war Judith Thielsen außerdem als Richterin (Jenufa) an der Oper Kiel zu erleben.

Ihre rege Konzerttätigkeit als Konzert-und Liedsängerin führten sie durch ganz Deutschland. So sang sie u.a. im Kieler Schloss, in der Liederhalle Stuttgart, in der Glocke Bremen und in der Hamburger Laeiszhalle. Mehrfach wurde Judith Thielsen ausgezeichnet, u.a. mit dem Masefield-Preis der Alfred Toepfer Stiftung Hamburg, mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, beim Internationalen Brahms Wettbewerb Pörtschach, beim Mozart Wettbewerb der Stadt Hamburg und zuletzt als Stipendiatin der Richard-Wagner-Verbandes Bremen. 

Pressematerial erhalten Sie auf Anfrage.

 

 

Kontakt:

Britta Wieland

wieland@wieland-artists-management.de

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