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Jelena Bankovic

 

Die in Belgrad geborene Sopranistin Jelena Bankovic absolvierte ihr Studium im Fachbereich Klavier und Gesang an der Fakultät für Musik an der Universität der Künste in Belgrad. Daran anknüpfend folgte ein Masterstudium im Fachbereich Operngesang an der Universität der Künste in Berlin, welches sie im Jahr 2015 in der Klasse von Prof. Peter Maus erfolgreich zum Abschluss brachte.

Sie war Solistin mit dem Sinfonieorchester des serbischen Rundfunks, dem serbischen Militär-Sinfonieorchester und dem Universitätschor und -orchester der Fakultät für Musik in Belgrad.

Jelena Bankovic hat bereits mehrere renommierte Wettbewerbe gewonnen: den internationalen Wettbewerb für Opernstimmen „Giacomo Lauri Volpi“ in Latina, Italien; den internationalen Wettbewerb „Bruna Špiler“ in Herceg Novi, Montenegro; den „Nikola Cvejic“ Wettbewerb und den internationalen Gesangswettbewerb „Lazar Jovanović“ in Belgrad.

Im Februar 2016 gab sie ihr Debüt als Marchesa Violante Onesti bzw. Sandrina in Mozarts »La finta giardiniera« – einer neuen Opernproduktion von Christoph Hagel, welche im Bode-Museum Berlin aufgeführt wurde. In der Spielzeit 2016/17 gastierte Jelena Bankovic als „Luise“ in Erich Korngolds »Die Stumme Serenade« am Landestheater Coburg.

 

Seit der Saison 2017/2018 ist Jelena Bankovic festes Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig. Dort wird sie u.a. den Tebaldo in Don Carlo, die Sophie in Werther, die Gretel in Hänsel und Gretel und die Servilia in La Clemenza die Tito singen.

 

Im Jahr 2012 sang die Künstlerin die Olivia in Schuberts Oper »Die Freunde von Salamanka« beim Opernfestival der Oper Oder-Spree und interpretierte die Prinzessin Mond in einer Weltpremiere von Tatjana Miloševićs »Who killed Princess Mond« beim „Beogradski Internacionalni Teatarski Festival“ (BITEF) in Belgrad mit den Royal Strings of St. George und Dirigent Premil Petrović.

Des Weiteren trat Jelena Bankovic u. a. in den Rollen der Musetta in »La Bohème«, der Micaëla in »Carmen« und der Indolende in »Les trois souhaits« am Uni.T Theater der UdK Berlin auf. Darüber hinaus sang die junge Künstlerin die Partie der Charlotte in dem Salonopern-Pasticcio »Wertheriade« mit dem Ensemble des Vereins I Virtuosi Ambulanti im Jahr 2014 beim classic.Esterházy-Festival im Haydnsaal des Schlosses Esterházy, Österreich, und im Auditorio Nacional de Música in Madrid.

Sie nahm an Meisterkursen des italienischen Bass-Bariton Ruggero Raimondi teil und sang beim Galakonzert am Place Stanislas in Nancy, Frankreich. Sie arbeitete 2015 mit der amerikanischen Sopranistin Diana Soviero in Meisterkursen des International Vocal Arts Institute (IVAI) von Joan Dornemanns in New York sowie mit namhaften Künstlern wie der Sopranistin Ruth Falcon, Rosemarie Laundry und der Mezzosopranistin Mignon Dunn zusammen. Ferner nahm sie an der Meisterklasse der Kontra-Altistin Marijana Mijanović in der Fachdisziplin des barocken Operngesanges beim BEMUS-Festival in Belgrad teil. Darüber hinaus arbeitete Jelena Bankovic mit Snezana Nena Brzakovic und Peter Maus im Zuge des Opernfestivals der Oper Oder-Spree, bei den internationalen Meisterkursen in Narni, Italien, mit der Sopranistin Anais Lee sowie bei den internationalen Meisterkursen Bel Canto mit Doreen DeFeis und James Hooper in Deutschland.

Im Laufe ihrer vielversprechenden Karriere erfolgte auch die Zusammenarbeit mit zahlreichen renommierten Dirigenten wie Paul Nadler, Rainer Armbrust, Lucy Arner, Errico Fresis, Gustavo Sanchez, Michael Balke, Joongbae Jee, Christoph Hagel und angesehenen Regisseuren wie Joshua Major, Christoph Hagel, Frank Hilbrich, Paolo Miccichè, Rebekka Stanzel und Nicolas Trees.

Die Sopranistin realisierte zwei Weltpremieren und die CD-Aufnahmen zu »Arias y Escenas« mit Arien von Luigi Boccherini und von Gaetano Brunetti für Sopran und Orchester mit der Camerata Antonio Soler und in Zusammenarbeit mit der Asociación Luigi Boccherini bei dem Musiklabel Lindoro in Madrid.

 

Sie gab im Juni 2016 ihr Debüt an der Staatsoper Berlin in der modernen Produktion „Die Luft hier: scharf geschliffen“ mit der Staatskapelle Berlin und Dirigent Max Renne.

 

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