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Philipp Mayer

 

Der aus Österreich stammende Bass-Bariton befindet sich seit der Spielzeit 2021/2022 im Ensemble des Staatstheaters Cottbus.

In der Spielzeit 2022/23 singt er u.a. die Rollen Figaro und Daland. Er ist zweifacher Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg und debütierte im Festival der Opernakademie Bad Orb als Kaspar in Der Freischütz.

 

Weitere solistische Engagements erfolgten an der Deutschen Oper Berlin (Unsichtbare Fronten, R. Krampe), in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern (Das Telefon, Gian Carlo Menotti) und an der Staatsoper Unter den Linden Berlin (A Monteverdi Project unter Saar Magal).

Von 2017 bis 2019 verpflichtete das Staatstheater Wiesbaden Philipp Mayer für fünf Gast-Engagements und sang unter anderem Zuniga in Carmen. Am Konzert-Theater Bern konnte er im Fest-Engagement 2019-2021 mit Rollen wie Uberto in La Serva Padrona, Kezal in Die verkaufte Braut und Bartolo in Barbiere di Siviglia Publikum und Kritiker überzeugen.

Als Konzertsänger war er bereits im Berliner Dom und im Konzerthaus Berlin zu erleben und sang u.a.  Mozarts` Requiem unter Erwin Ortner. Liederabende mit der Pianistin Justine Eckhaut, die Gründung des Vokalensembles Walhalla zum Seidlwirt, eine Ausbildung im zeitgenössischen Tanz, die Leitung mehrerer Festivals und die Arbeit als Regisseur und Dramatiker spiegeln die Vielseitigkeit des Sängers wider.

Er begann seine Ausbildung mit einem Studium für klassisches Schlagwerk und klassischen Gesang an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz. In Berlin wurde er von Roman Trekel, Anneliese Fried und Albert Pesendorfer an der HfM “Hanns Eisler” und UdK Berlin ausgebildet.

 

Pressematerial erhalten Sie auf Anfrage.

 

Kontakt:

Britta Wieland

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Links

www.philipp-mayer.com


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