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Karola Sophia Schmid

 

Karola Sophia Schmid erhielt ihre Gesangsausbildung bei Ulla Groenewold in Hamburg. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Carolyn Grace James sowie an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Robert Gambill. Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender und Edith Mathis ergänzen ihre Ausbildung.

Karola Sophia Schmid ist Young Artist Stipendiatin des Rotary Clubs Kieler Förder und erhielt außerdem Stipendien der Karl Hofer Gesellschaft e. V. und der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung.

Nach ersten Opernerfahrungen in Hochschulproduktionen ("L'enfant et les sortilèges, Ravel; "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny", Weill) führten Karola Sophia Schmid mehrere Engagements ans Opernhaus Kiel. Hier gastierte sie in der Spielzeit 2014/15 als Mélisse in „Atys“ von Lully – nachdem sie in diesem Werk in zwei Vorstellungen für die Hauptpartie der Sangaride einsprang, folgten Engagements in derselben sowie der folgenden Spielzeit als Friedensbote („Rienzi“, Wagner), Barbarina in („Nozze di Figaro“, Mozart), und als Titelpartie in Toshio Hosokawas „Matsukaze“.

Im Somer 2016 sang sie als Teil ihres Master-Abschlusses an der Universität der Künste mit großem Erfolg die Titelpartie in Aribert Reimanns „Melusine“. Diese Produktion unter der Regie von Frank Hilbrich und musikalischen Leitung von Errico Fresis fand in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Aribert Reimann statt. Kurz darauf war sie als Taumännchen am National Opera Center in New York City zu hören.

In der Spielzeit 2016/17 kehrte sie als Page Urbain in der Oper „Les Huguenots“ (Meyerbeer) in einer Inszenierung von Lukas Hemleb (musikalische Leitung: Daniel Carlberg) ans Opernhaus Kiel zurück und war hier außerdem als Waldvogel („Siegfried“, Wagner) und als Témire und L’amour in „Scylla et Glaucus“ (Leclair) zu erleben.

In der Spielzeit 2017/18 ist Karola Sophia Schmid als Opernstudio-Stipendiatin Teil des Ensembles des Staatstheaters Kassel. Hier ist sie aktuell unter als Musetta ("La Bohème"), Cupid ("Venus and Adonis"), Karolka ("Jenufa"), Anna Reich ("Die Lustigen Weiber von Windsor"), Papagena ("Zauberflöte") oder Taumännchen ("Hänsel und Gretel") zu hören.

 

Auch im Konzertfach konnte sich die junge Sopranistin ein breites Repertoire aufbauen: Sie sang mit Orchestern wie den Hamburger Symphonikern, dem Hamburger Barockorchester Elbipolis, Bell’Arte Salzburg, der Hamburger Camerata und den Brandenburger Symphonikern und konnte dabei mit Dirigenten wie Sir Jeffrey Tate, Václav Luks, Francesco Angelico, Rubén Dubrovsky oder Georg Fritzsch zusammenarbeiten. Sie war unter anderem in der Hamburger Laeiszhalle, der Hamburger St.-Michaelis-Kirche oder dem Deutschen Haus Flensburg zu hören. 2013 sang sie ihm Rahmen einer Konzertreise mit einem Liedprogramm in Japan.

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Kontakt: Britta Wieland

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