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Holger Müller-Brandes (GM)

 

Holger Müller-Brandes studierte Musiktheater-Regie in Hamburg. Seine Lehrer waren Prof. Götz Friedrich sowie die Schauspielregisseurin Elke Lang.

 

Gemeinsam mit der Bühnenbildnerin Katrin Lea Tag ist er Erster Preisträger des Ring Award 1998.

 

Zuletzt erarbeitete er mit Philipp Fürhofer als Ausstatter die Oper „Macbeth“ von Verdi für das Badische Staatstheater Karlsruhe (Premiere 23. Januar 2016) in einer vielbeachteten und –diskutierten Inszenierung. In der Spielzeit 2016/17 setzte er am Pfalztheater Kaiserslautern die Oper „Neda – Der Ruf“ von Nader Mashayekhi in Szene.

 

Im März 2015 inszenierte Holger Müller-Brandes die viel beachtete Wiederentdeckung der Oper „Irrelohe“ von Franz Schreker am Pfalztheater Kaiserslautern und erarbeitete für das Theater Luzern die Oper „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss mit Premiere im April 2015. In der Spielzeit 2012/13 inszenierte Holger Müller-Brandes mit nachhaltigem Erfolg die deutsche Erstaufführung der Auschwitz-Oper „Die Passagierin“ von Mieczyslaw Weinberg. Darauf folgte in 2013/14 an der Hamburgischen Staatsoper die Stückentwicklung „USA: Poetry on Stage“ über die Beat Generation.  

 

Zum klassischen Repertoire von Holger Müller-Brandes zählen die Mozart-Opern „Cosi fan tutte“ und „Die Entführung aus dem Serail“, „La Cenerentola“ von Rossini, „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber, Wagners „Der Fliegende Holländer“ und die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ von Humperdinck.

 

 

Das zeitgenössische Musiktheater gehört zu seinen Schwerpunkten, z.B. „Satyricon“ von Bruno Maderna, ein eigenes Musiktheater-Projekt über den Hitler-Komplizen Kaltenbrunner „Wir sind noch zu weich gewesen...“ in der Kampnagelfabrik Hamburg, „Punch and Judy“ von Harrison Birtwistle, Oper Graz, oder die UA „die humanisten“ von Erhan Sanri/Ernst Jandl an der opera stabile der Staatsoper Hamburg. In Zusammenarbeit mit dem Komponisten Wolfgang Knuth realisierte er als Librettist und Regisseur die Uraufführungen der Opern „Friedrich und Katte“ am Stadttheater Minden und „Bringt sie um, soll Gott sie doch richten - G.W.Bush“ an der Kampnagelfabrik Hamburg. Für die Berliner Kammeroper inszenierte er 2005 die Mono-Oper „Briefe des Van Gogh“ von Grigori Frid sowie Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“ in der so genannten Urfassung für Klavier und zwei Singstimmen im Jahr 2008. Jahr 2006 gestaltete er mit dem Pop-Musiker Pit Przygodda ein Musiktheaterprojekt nach Pasolinis „Erdöl“ in der opera stabile, Staatsoper Hamburg, und inszenierte die UA der Oper „Glück“ von Juliane Klein im Rahmen der Klangwerkstatt Berlin. Eine weitere Zusammenarbeit mit Juliane Klein und der Klangwerkstatt Berlin folgte 2012 mit der UA des Musiktheaters „Allein“. 2009 inszenierte er am Heidelberger Stadttheater „Drei Wünsche“ von Bohuslav Martinu und den Liederzyklus „Winterreise“ für das Kunst- und Kulturzentrum Brotfabrik, Berlin. Am Stadttheater Minden führte er die Uraufführungsregie des Schauspiels mit Musik „Die Farbe des Wassers“ von Bernd Gieseking und inszeniere im Jahr 2011 die UA der Unterwasseroper „Das Alter der Welt“ von Susanne Stelzenbach (Stadtbad Berlin-Neukölln).

 

Seit der Inszenierung der deutschen szenischen Erstaufführung von „Erich von Stroheim“ von Christophe Pellet am Kunst- und Kulturzentrum Brotfabrik, Berlin, im Jahr 2010 arbeitete Holger Müller-Brandes regelmäßig als Schauspielregisseur. In der Zusammenarbeit mit der Brotfabrik Berlin entstanden die Uraufführungsinszenierungen „Im Licht – Pola Negri“ (2011) und „Traumfabrik“ (2014) von Simone Kucher sowie „die heimarbeiterin“ von Lothar Trolle im Jahr 2012. An der Loftbühne Charlottenburg zeigte er im November 2015 die UA des Schauspiels „Zart“ von Can Fischer.

 

Im Bereich der musikalischen Unterhaltung inszenierte Holger Müller-Brandes u.a. Jacques Offenbachs Operette „Hochzeit bei Laternenschein“ an der Musikhochschule Hamburg, die Operette „L’amour masqué“ von Guitry/Messager als Deutsche Erstaufführung in Rostock und erarbeitete zusammen mit Christine Jensen das Kabarettprogramm „WüsteWitwenWünsche“ für das Kommunale Kino Metropolis, Hamburg. Für das Stadttheater Brandenburg inszenierte er eine Bühnenfassung der Tonfilmoperette „Die Drei von der Tankstelle“ als Freilichtaufführung.

 

Pressematerial und Demo DVD erhalten Sie auf Anfrage.

 

 

Kontakt:

Britt Wieland

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mobile +49 (0)163 615 93 22

 

 

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