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Csilla Csövari (GM)

 

Die ungarische Sopranistin Csilla Csövari studierte zunächst am Leó Weiner Konservatorium Gesang und von 2001 bis 2006 an der Franz Liszt Akademie für Musik in Budapest, wo sie auch ihr Konzertdiplom absolvierte. Ein Erasmus-Stipendium ermöglichte ihr ein weiterführendes Studium bei Julie Kaufmann an der Universität der Künste in Berlin, das sie 2009 mit Auszeichnung abschloss. Meisterkurse bei Kiri Te Kanawa, Kurt Moll, Éva Marton, Krisztina Laki und Júlia Hamari vertieften ihre Ausbildung.

2001 wurde sie mit dem Dritten Preis beim Mihály Székely Gesangs-Wettbewerb in Jászberény ausgezeichnet und war u.a. Stipendiatin des Richard Wagner Verbands Köln. Von den Freunden der Oper Köln erhielt sie 2011 den Offenbach- Preis und gewann außerdem den Wettbewerb „Les Symphonies d’Automne”. 2014 nominierte sie die Zeitschrift Opernwelt für ihre Interpretation der Xuscha in „Djaizat al salam – Friedenspreis“ (Musikdebatte Köln) zur „Sängerin des Jahres“. Bereits während des Studiums wurde Csilla Csövari 2008 an das Opernstudio der Oper Köln engagiert.

In der Spielzeit 2010/2011 war Csilla Csövari Ensemblemitglied der Oper Köln und sang dort Blonde in „Die Entführung aus dem Serail“, Stasi in „Die Csárdásfürstin“ und sang in der Uraufführung von Stockhausens „Sonntag aus Licht“. Gastengagements führten die Sopranistin außerdem ans Staatstheater Cottbus, die Philharmonie Berlin, an die Oper Stuttgart, die Theater Magdeburg und Koblenz, ans Volkstheater Rostock und an das Anhaltische Theater Dessau. In der Spielzeit 2013/2014 war sie Gast am Theater Hof und an der Staatsoperette Dresden und außerdem als Blonde am Staatstheater am Gärtnerplatz in München zu erleben. Am Staatstheater Nürnberg stand Csilla Csövari u.a. bereits als Marie in „Die Regimentstochter“, La Folie in „Platée“ und Blonde in „Die Entführung aus dem Serail“ auf der Bühne.


In der Spielzeit 2014/2015 sang sie als Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg das Sand- bzw. Taumännchen in „Hänsel und Gretel“, den Waldvogel in „Siegfried“, Oscar in „Ein Maskenball“ und Susanna in „Die Hochzeit des Figaro“. Außerdem kehrte sie als Blonde an das Staatstheater am Gärtnerplatz zurück und war als Norina in „Don Pasquale“ bei der Winteroper der Opernfestspiele Heidenheim unter Leitung von Marcus Bosch zu erleben.

In der Spielzeit 2015/16 übernahm sie am Staatstheater Nürnberg Partien wie Musetta in “La Bohème”, Frasquita in “Carmen”, Amour und Zima in “Les indes Galantes”, Zerlina in “Don Giovanni” und Gilda in “Rigoletto”. Des Weiteren debütierte sie als Kunigonde in Bernsteins` “Candide” am Staatstheater am Gärtnerplatz München .

 

Seit der Spielzeit 2016/17 zählt sie zum festen Ensemble des Staatstheater am Gärtnerplatz München. In der Spielzeit 2017/18 ist sie als Norina in "Don Pasquale" und als Gretel in "Hänsel und Gretel" zu hören. 

 

 

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